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Reppa Münzen Gemäldemünze Japanisch Brücke

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Bestellnr. 387816
  • Kupfer/.999 Silber veredelt
  • 50 x 60 mm, Polierte Platte
  • Limitierung 15.000 Stück weltweit

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Sammlermünze aus der Museum-Collection – "Japanische Brücke" von Claude Monet


Diese wunderschöne Gemäldemünze aus der Museum-Collection ist ein echtes Kunstwerk. Die Münze wurde aus Kupfer geprägt und mit feinstem .999 Silber veredelt!

Die Münze in der außergewöhnlichen Rechteckform besitzt die höchste Prägestufe Polierte Platte.

Von der Münze gibt es weltweit nur 15.000 Exemplare!

In der Sammelreihe Museum-Collection werden die berühmtesten Gemälde der Welt in höchster Detail- und Farbtreue auf mit .999er Silber veredelten Münzen übertragen.



Gedenken an einen großen Künstler



Das Sammlerstück der Museum Collection - die 16. Ausgabe - zeigt das 1897 entstandene Gemälde „Japansiche Brücke“ von Claude Monet.

Claude Monet war ein französischer Maler, der am 14. November 1840 in Paris geboren wurde, dessen mittlere Schaffensperiode der Stilrichtung des Impressionismus zugeordnet wird. Er entwickelte das Konzept der Serie, in denen er ein Motiv in verschiedenen Lichtstimmungen malte.

Seine letzten 30 Lebens- und Schaffensjahre beschäftigte sich Monet hauptsächlich mit der Anlage und Gestaltung seines Gartens in Giverny, der sich in den Ziergarten und den Wassergarten mit seinem Seerosenteich untergliedert. Beide dienten ihm häufig als Motiv für seine Gemälde.

Neben den Seerosen-Bildern malte Monet in seinem Wassergarten mehrere Bilder mit dem Titel „Die japanische Brücke“. Die Brücke ließ Claude Monet nach japanischem Vorbild errichten. Vor allem ihretwegen erhielt der Wassergarten den Beinamen „Japanischer Garten“. Schon 1895 und 1897 malte Monet dieses Motiv. Erst 1899/1900 wurde daraus eine zusammenhängende Serie.

Die Bilder zeigen die Brücke aus einer frontalen Ansicht von der Westseite des Teiches aus. Die Wasserfläche wird von Seerosen bedeckt und von der Brücke überspannt. Allein das Geländer der Brücke zeigt lineare Strukturen in dem Bild.

Im Bildhintergrund befindet sich die üppige Ufervegetation. Auf dem Wasser spiegeln sich die Seerosen zusammen mit der Brücke. Die Wasserfläche und die Umgebung des Teiches verschmelzen miteinander aufgrund des homogenen Pinselstrichs.

Auch in dieser Serie ist der Himmel zumindest nicht direkt, sondern nur über Spiegelungen und Lichtreflexe zu erkennen, da Flora und Wasser die gesamte Fläche des Bildes einnehmen.

Die ersten Bilder der Serie beinhalten eine strenge Symmetrie, die in den späteren Bildern aufgehoben wurde, da Monet stärkere Farbkontraste verwendete und das linke Ufer mehr einbezog.

Nach 1908 tauchte das Motiv der Brücke lange Zeit nicht mehr in den Bildern Monets auf. Erst 1920 malte er weitere Bilder dieser Serie, die sich jedoch radikal von den früheren unterscheiden. Sie sind eine einzige große Farbmasse, aus der die Brücke allein mit zwei dunklen Bögen angedeutet hervortritt.


Jede Münze wird im praktischen Sammelfolder mit Zertifikat ausgegeben. Bestellen Sie noch heute ganz einfach online!


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