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Numisbrief Sonderausgabe "Mutter Teresa Heiligsprechung 2016"

Dieser Numisbrief, herausgegeben anlässlich der Heiligsprechung Mutter Teresas 2016 ist der einzige 50-Cent-Numisbrief zu diesem Thema. Sie enthält den Original 50-Cent-Münze mit dem Bildnis Papst Franziskus' 2016. Auf den Brifmarken befinden sich 5 verschiedene Sprüche.

Der Numisbrief ist auf 5.000 Stück limitiert.


Mutter Teresa, die Heilige der Armen, Obdachlosen & Kranken

Mutter Teresa (Agnes Gonxha Bojaxhiu * 26. August 1910 in Üsküb, Osmanisches Reich (heute Skopje, Mazedonien); † 5. September 1997 in Kalkutta, Indien) war eine Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft, die die indische Staatsbürgerschaft besaß. Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Dienst und ihre Hilfe zu Gunsten von Armen, Obdachlosen, Kranken und Sterbenden, für den sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt.

In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Selige verehrt. Agnes Gonxha Gonxha (das albanische Wort für „Blütenknospe“) wuchs als Kind einer wohlhabenden katholischen albanischen Familie auf. Als sie acht Jahre alt war, starb ihr Vater überraschend; sie widmete sich daraufhin noch mehr dem Glauben. Schon im Alter von zwölf Jahren entschied sie sich für ein Leben als Ordensfrau und bat im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme ins Noviziat der Loretoschwestern. Die Sisters of the Blessed Virgin Mary, ein irischer Zweig der Englischen Fräulein (IBMV) engagierten sich damals besonders im Unterrichtswesen in Bengalen. Zunächst wurde sie ins Mutterhaus der Loretoschwestern nach Irland geschickt, aber nach nur zwei Monaten dort nachBengalen gesandt. In Kalkutta legte sie die Profess ab und war dort siebzehn Jahre in der St. Mary’s School tätig, wo sie erst als Lehrerin, dann als Direktorin wirkte.

Auf einer Fahrt durch Kalkutta verspürte sie am 10. September 1946 beim Anblick eines Kruzifixes die Berufung, den Armen zu helfen. In ihrem Tagebuch schilderte sie dieses Erlebnis als mystische Begegnung mit Jesus, der sie mit den Worten „Mich dürstet“ dazu aufforderte, ihm in den Ärmsten der Armen zu dienen. Sie suchte um Erlaubnis an, die Klausur der Loretoschwestern für dieses Apostolat einstweilig zu verlassen, erhielt diese aber erst zwei Jahre später. Mutter Teresa wurde zunächst exklaustriert, d.h. sie durfte die Klausur verlassen, blieb aber Ordensfrau. Fortan lebte Mutter Teresa in Kalkutta, wo sie zunächst als einzelne Ordensfrau wirkte, bis sich ihr einige frühere Schülerinnen anschlossen. Ein berühmt gewordenes Porträt der Zeitschrift Life brachte ihr den Beinamen „Heilige der Gosse“ ein.
 

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