
| AchtkantschliffAkojaAmulettAnkerketteArabeskeArgentumAurum | |
| BaguetteschliffBlattgoldBrillantschliffBriolettschliff | |
| CabochonschliffCarréeschliffChatonfassungClipCollierCut |
Achtkantschliff
Einfache Schliffart, die vor allem bei kleinen Diamanten als Besatzsteine zum Einsatz kommt. Auch als „vereinfachter Brillantschliff“ in runder Form bekannt.
Akoja
Zweischalige Muschel für die Züchtung von Seewasserzuchtperlen.
Amulett
Schmuckanhänger mit magischer Bedeutung, der das Unheil abwehren soll.
Ankerkette
Klassisches Kettenmuster mit ovalen, aus rundem Draht geformten Kettengliedern in verschiedenen Stärken, Grundform ist die Schiffsankerkette. Varianten: geschlagene Anker, Vierkantanker, geschliffene Anker, Doppelanker (falsche Kordel) oder gefeilte Anker (Karreekette).
Arabeske
Ornament aus symmetrischem Blatt- und Rankenwerk mit naturalistischer Ausstrahlung. Ihren Ursprung hat die Arabeske in der hellenistisch-römischen Kunst, in der italienischen Früh-Renaissance wurde sie wiederentdeckt.
Argentum
Lateinische Bezeichnung für Silber
Aurum
Lateinische Bezeichnung für Gold
Baguetteschliff
Schmale, rechteckige Schliffform mit ausgeprägter länglicher Tafel.
Blattgold
Von Hand geschlagene, hauchdünne Goldblätter, die nur 8-14 tausendstel Millimeter dünn sind.
Brillantschliff
Diamant in runder Schliffform mit 56 Facetten plus der so genannten Tafel. Der Brillantschliff wurde erstmals 1916 in den USA von dem Diamantschleifer Tolkowski präsentiert. Der Schliff ist neben dem Karatgewicht, der Farbe und der Reinheit ein Qualitätsmerkmal des Diamanten. Nur ein exakt ausgeführter Schliff bietet ein Optimum an Brillanz und Feuer.
Briolettschliff
Birnenförmige Schliffform mit kleinen dreieckigen Facetten, besonders geeignet für Anhänger.
Cabochonschliff
Die älteste aller Steinschliffarten, bei der ein Stein gleichmäßig ohne Facetten geschliffen wird. Abgeleitet aus dem französischen „Knöpfchen“. Insbesondere für undurchsichtige bis durchscheinende Steine mit ausgesprochen schöner Zeichnung geeignet.
Carréeschliff
Viereckige Schliffart, bei der die Facetten wie Treppenstufen angeordnet sind. Im Englischen "Square Cut" genannt.
Chatonfassung
Konische, aus der Zargenfassung entwickelte Fassung, bei der der Stein hoch sitzt und von vier, sechs oder acht Krappen gehalten wird. Früher eine der wichtigsten Fassungen für Diamanten.
Clip
Bezeichnung für Ansteck- oder Ohrschmuck, der mit einer Clipmechanik befestigt wird.
Collier
Abgeleitet von „collet“, franz. Kragen. Enganliegender Halsschmuck von ca. 40 cm Länge.
Cut
Fachbegriff für den Schliff eines Diamanten und eines der „4 C“, den 4 Qualitätskriterien bei Diamanten: Cut = Schliff, Colour = Farbe, Clarity = Reinheit, Carat = Gewicht. Ein gut geschliffener Diamant reflektiert das einfallende Licht besser und erhält dadurch das unverwechselbare Feuer.