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Perlenringe

Perlen sind immer ein echter Hingucker. Natürlich sind dabei die natürlich gewachsenen und ertauchten Perlen vor allem aus dem Pazifikraum immer noch die wertvollsten Vertreter dieser wunderbaren Alternative zu Edelsteinen, die viel erschwinglicheren Zuchtperlen stehen ihnen aber in Punkto edlem Aussehen in nichts nach. Dabei schaut die Perle nicht nur auf eine stolze, lange Tradition als Preziose zurück und werden wohl schon seit mindestens 5000 Jahren von Menschen als Schmuck benutzt.

Klassische Eleganz – der Vorteil von Perlenringen

Perlen sind schon immer ein besonders gesuchter Schmuck. Egal ob als Perlencollier, eingefasst in einen Ohrring oder als prunkvollen Eye-Catcher in einem Ring – mit Perlen liegen Sie immer richtig. Beliebt ist auch die Kombination von klassischen, silbrig-weißen Perlen mit weißen Zirkonen oder – das ist dann allerdings sehr teuer – Brillanten. Im HSE24 Onlineshop finden Sie:

  • eine große Auswahl an Ringen mit prominent eingefassten Zuchtperlen
  • eine individuelle Farbwahl zwischen bis zu vier Schattierungen bei manchen Ringen
  • hochwertige Verarbeitung und edle Materialien wie Silber und Gold für die Ringe
  • Kombinationen mit Zirkon(en) im Brillantschliff
  • modernes Ringdesign mit klassischem Understatement das nie protzig wirkt

Perlen werden schon seit langem gezüchtet. Die ersten Versuche gehen wohl zurück in das antike China, die modernen Methoden wurden im 18. Jahrhundert in Europa entwickelt. Besonders edel wirken dabei Perlen in naturfarben mit silbrig-grünem oder rosa Schimmer. Ein echter Hingucker hingegen sind die farbigen und – natürlich – die in der Natur überaus seltenen und daher besonders gesuchten schwarzen Perlen.

Unser Tipp: das Erwerben von Schmuck ist eine Anschaffung von Dauer. Hier verspricht besonders die hohe Qualität der Verarbeitung der Marken Pfeffinger und Perlensymphonie jahrelanges Tragevergnügen. Achten Sie vor allem auf die tollen Angebote der Kombination von Zirkon mit Perlen, die fast genauso edel wirken, wie eine Kombination mit Brillanten!

Naturperlen und Zuchtperlen – wo liegt der Unterschied?

Natur- und Zuchtperlen entstehen auf die gleiche Weise. Um einen in die Muschel eingedrungenen Fremdkörper bilden sich Perlmuttschichten, bis sie diesen komplett einfassen. Färbung und Form – von rund über tropfenförmig bis hin zu ungleichmäßigen Varianten – hängen von dem Fremdkörper, der Perlmuschelart und den Umweltbedingungen ab. Bei Zuchtperlen können diese je nach Art der Perlmuschel bis zu einem gewissen Grad gesteuert werden, insbesondere was Farbgebung und Form angeht. Die richtig farbigen Zuchtperlen kommen so in der Natur übrigens nicht vor, hier wird von den Züchtern künstlich nachgeholfen.

Der größte Unterschied zwischen Zucht- und Naturperle ist und bleibt der Preis. Dieser liegt für Naturperlen um ein vielfaches höher, auch wenn diese genauso aussehen. Abgesehen von einigen besonders ausgefallenen Schattierungen im Perlmutt bei bestimmten Naturperlen besteht ansonsten kein wirklich sichtbarer Unterschied und so profitieren Sie von dem deutlichen günstigeren Preis von Zuchtperlen, wenn Sie sich für diese entscheiden.

Die Perle und ihre Symbolik

Als gesuchter Schmuck, der schon seit Jahrtausenden von Menschen aller möglichen Kulturen begehrt wird, werden auch den Perlen – wie so vielen anderen Edelsteinen – verschiedene Bedeutungen beigegeben. Bei den alten Römern dient der Name für Perlen – margarita – gleichzeitig als Bezeichnung für „Geliebte“ und viele Venus Statuen wurden mit Perlenschmuck verziert. Falls Sie Margarete heißen, wissen Sie jetzt auch endlich, woher Ihr Name stammt und wofür er steht.Im Gegensatz zum europäischen Raum ist die Perle in China bis heute ein Symbol für Reichtum, Weisheit und Würde, in Japan hingegen wird sie als Glücksbringer angesehen und in Indien soll sie Kinderreichtum bescheren. Im arabischen Raum wiederum steht sie für Jungfräulichkeit.

Der bekannteste Mythos um Perlen, der selbst heute noch kolportiert wird, hat die illustre Kleopatra im Zentrum. Diese soll nicht nur die schönsten und größten Perlen des Altertums als Ohrringe getragen haben, sie soll eine davon aus Geltungssucht auch in Essig aufgelöst als Gang eines Festmahls mit ihrem Geliebten Marcus Antonius serviert haben. Historiker denken allerdings, dass es sich bei dieser Episode um die von den Römern gehasste Kleopatra um eine erfundene Story handelt, mit der die ägyptische Pharaonin in ein schlechtes Licht gerückt werden sollte.


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