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Sammlermünzen Reppa

2€-Ersttagsedition Padre Pio

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Ein Highlight für Vatikanmünzen-Sammler

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  • diverse Metalle, Polierte Platte
  • Gesamtauflage nur 10.000 Stück
  • ca. 500 in der Ersttagsedition

Münzsammler aufgepasst: Hier erwartet Sie eine Vatikan 2-Euro-Ersttagsedition zum 50. Todestag von Padre Pio aus dem Jahr 2018. Die Münze kommt mit spezieller Vatikan Briefmarke und Ersttagsstempel vom 04.10.2017 zu Ihnen.

Dabei sichern Sie sich eine echte Rarität, denn die Gesamtauflage beträgt nur 10.000 Münzen, davon nur ca. 500 in der Ersttagsedition. Sie erhalten die Ausgabe im Original grünen Etui sowie in der höchsten Prägestufe Polierte Platte!

Einer der beliebtesten Heiligen Italiens

Pio von Pietrelcina, bekannter als Pater Pio (*25. Mai 1887 in Pietrelcina, Provinz Benevento, Kampanien, Königreich Italien; † 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo in der italienischen Provinz Foggia), war Kapuziner und Ordenspriester.

Ab 1918 zeigten sich bei ihm Stigmata, auch soll er über die Gaben des Heilens, der Prophetie und der Seelenschau verfügt haben. Papst Johannes Paul II. sprach Pio von Pietrelcina 1999 selig und 2002 heilig. Pater Pio gilt als einer der beliebtesten Heiligen Italiens.

Bemerkenswerter Nachruf von Papst Franziskus

Papst Franziskus hat bei seinem Pastoralbesuch im vergangenen März in San Giovanni Rotondo den Schwerpunkt auf die Hinterlassenschaften des heiligen Pater Pio von Pietrelcina gelegt: die Gebetsgruppen, das Krankenhaus »Casa di Sollievo della Sofferenza« und den Beichtstuhl.

Diese Hinterlassenschaften erinnern gemäß den Worten von Papst Franziskus an das Gebet, das Kleinsein und die Weisheit des Lebens. Man müsse beten wie der heilige Pater Pio, sagt der Papst, ohne dessen jemals müde zu werden, weil man den Vater nicht kennt, wenn man sich nicht dem Lobpreis öffnet, ihm nicht allein Zeit widmet, ihn nicht anbetet.

Man müsse sich wie der Kapuzinerfrater über die Wunden des Nächsten beugen und die Wegwerfkultur überwinden, weil Jesus die Kleinen vorzog. Denn wenn man von sich selbst erfüllt ist, dann gibt es keinen Raum für Gott. Schließlich müsse man wie Pater Pio das Böse weise bekämpfen: mit Demut, mit Gehorsam, mit dem Kreuz, indem er den Schmerz aus Liebe dargebracht hat.

So fragte er "Viele sprechen gut über ihn, aber wie viele ahmen ihn nach?"

Sichern Sie sich die Ersttagsedition zum Todestag von Padre Pio!

Beschreibung

Ein Highlight für Vatikanmünzen-Sammler

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  • diverse Metalle, Polierte Platte
  • Gesamtauflage nur 10.000 Stück
  • ca. 500 in der Ersttagsedition

Münzsammler aufgepasst: Hier erwartet Sie eine Vatikan 2-Euro-Ersttagsedition zum 50. Todestag von Padre Pio aus dem Jahr 2018. Die Münze kommt mit spezieller Vatikan Briefmarke und Ersttagsstempel vom 04.10.2017 zu Ihnen.

Dabei sichern Sie sich eine echte Rarität, denn die Gesamtauflage beträgt nur 10.000 Münzen, davon nur ca. 500 in der Ersttagsedition. Sie erhalten die Ausgabe im Original grünen Etui sowie in der höchsten Prägestufe Polierte Platte!

Einer der beliebtesten Heiligen Italiens

Pio von Pietrelcina, bekannter als Pater Pio (*25. Mai 1887 in Pietrelcina, Provinz Benevento, Kampanien, Königreich Italien; † 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo in der italienischen Provinz Foggia), war Kapuziner und Ordenspriester.

Ab 1918 zeigten sich bei ihm Stigmata, auch soll er über die Gaben des Heilens, der Prophetie und der Seelenschau verfügt haben. Papst Johannes Paul II. sprach Pio von Pietrelcina 1999 selig und 2002 heilig. Pater Pio gilt als einer der beliebtesten Heiligen Italiens.

Bemerkenswerter Nachruf von Papst Franziskus

Papst Franziskus hat bei seinem Pastoralbesuch im vergangenen März in San Giovanni Rotondo den Schwerpunkt auf die Hinterlassenschaften des heiligen Pater Pio von Pietrelcina gelegt: die Gebetsgruppen, das Krankenhaus »Casa di Sollievo della Sofferenza« und den Beichtstuhl.

Diese Hinterlassenschaften erinnern gemäß den Worten von Papst Franziskus an das Gebet, das Kleinsein und die Weisheit des Lebens. Man müsse beten wie der heilige Pater Pio, sagt der Papst, ohne dessen jemals müde zu werden, weil man den Vater nicht kennt, wenn man sich nicht dem Lobpreis öffnet, ihm nicht allein Zeit widmet, ihn nicht anbetet.

Man müsse sich wie der Kapuzinerfrater über die Wunden des Nächsten beugen und die Wegwerfkultur überwinden, weil Jesus die Kleinen vorzog. Denn wenn man von sich selbst erfüllt ist, dann gibt es keinen Raum für Gott. Schließlich müsse man wie Pater Pio das Böse weise bekämpfen: mit Demut, mit Gehorsam, mit dem Kreuz, indem er den Schmerz aus Liebe dargebracht hat.

So fragte er "Viele sprechen gut über ihn, aber wie viele ahmen ihn nach?"

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