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Sammlermünzen Reppa

Münze "Häuser mit bunter Wäsche"

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Beschreibung

Sammlermünze mit Colorapplikation aus der Museum-Collection – "Häuser mit bunter Wäsche"

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  • Kupfer/.999 Silber veredelt
  • 45 x 60 mm groß
  • Limitierung: 15.000 Stück

Wenn Sie Kunst und Münzen lieben, dann sind die wunderschönen Sammlermünzen aus der Museum-Collection echte Must-haves. Auch diese Münze in außergewöhnlicher Rechteckform ist mit einer aufwendigen Colorapplikation versehen. Aus Kupfer geprägt und mit feinstem .999 Silber veredelt! Wie gewohnt in höchster Prägestufe Polierte Platte.

Mit dieser neuen Ausgabe der Reihe Museum-Collection können Sie auch bei sich zu Hause Egon Schieles Meisterwerk "Häuser mit bunter Wäsche" bewundern. Unser Tipp: Vervollständigen Sie ihre Sammlung!

Limitierung: Nur 15.000 Exemplare weltweit.

Wissenswertes zum Bild

Sotheby’s versteigerte 2011 "Häuser mit bunter Wäsche" aus dem Jahr 1914 für umgerechnet 27,6 Mio. Euro.

Schieles Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen Jugendstil und Expressionismus und erzielen auf internationalen Auktionen Höchstpreise. Die bedeutendste Schiele-Sammlung der Welt befindet sich im Leopold-Museum, Wien. Eines der schönsten Städtebilder aus dieser Kollektion ist das Bild "Häuser mit bunter Wäsche".

Die jungen Künstler, die 1909 die sogenannte Neukunst-Gruppe gründeten, wollten ganz im Sinne der Sezessionsbewegungen mit den erstarrten Traditionen der akademischen Bildenden Kunst brechen. Mitbegründer war auch Egon Schiele, am 12.6.1890 in Tulln an der Donau geboren, der von 1906-09 an der Wiener Akademie studiert hatte.

Sein Frühwerk trägt noch impressionistische Züge und zeigt den Einfluss von Gustav Klimts Wiener Jugendstilmustern, jedoch fließen ab 1910 in seine Malerei immer mehr expressionistische Züge mit ein. Besonders die Mädchenakte sind von provokativer sinnlicher Erotik, die gegen das damalige Moralverständnis verstießen und ihm 1912 eine kurze Gefängnisstrafe einbrachten.

Als er sich mehr einem tektonischen Bildaufbau zuwandte, gelangten vermehrt Stadtansichten und Landschaften in sein Motivspektrum. Sie strahlen nie Frohsinn aus, sondern sind Sinnbilder der Vergänglichkeit und des Todes. Des Künstlers Stimmung wird mit ihnen vehement ausgedrückt, als würde er sich mit ihnen identifizieren.

Das Seelenleben seiner Modelle suchte Egon Schiele auch in den Porträts zu veranschaulichen. Mit ihnen hatte der Künstler große Anerkennung gefunden.

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