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Sammlermünzen Reppa

Goldmünzen Höhlen Chinas 2020, 4tlg.

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Kleine Goldrarität: 4 Goldmünzen zur Würdigung der berühmtesten Höhlen Chinas

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  • 4x 0,5 g .9999 Gold, 11 mm Ø
  • Limitierung: 999 Sets
  • in feiner Proof-Like-Qualität

Die kleinen Goldraritäten sind ein überaus beliebtes Sammelgebiet. Das hier präsentierte Quartett ist vier Grotten- bzw. Höhlensystemen gewidmet, die zu buddhistischen Heiligtümern ausgebaut wurden. Alle vier sind weltweit berühmt geworden und Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.

Die Goldmünzen sind aus je 0,5 g feinstem .999 Gold gefertigt und haben einen Durchmesser von 11 mm.

Mit einer Auflage von lediglich 999 Sets weltweit ist dieses Goldmünzen-Quartett streng limitiert.

Auslieferung in einer stilvollen Echtholz-Kassette mit Zertifikat.

Goldmünzen - ideal für Investment-Sammler

Die kleinen Goldraritäten sind ideal für Investment-Sammler, denn Sie bieten reinstes Gold in bestechender Münz-Qualität. Auch die Liebhaber von Münzen mit antiker Symbolik kommen bei diesen vier kleinen Goldraritäten voll auf ihre Kosten.

Geschichtlicher Hintergrund

Seit ca. 2.000 Jahren gibt es in China eine buddhistische Tradition. Diese spiegelt sich in zahllosen Kunstwerken wider, die im Lauf vieler Jahrhunderte entstanden. Über das riesige Land verteilt finden sich zahllose Grotten und Höhlen, die buddhistische Artefakte bergen.

Ihre kulturelle Bedeutung ist immens: Die unzähligen Statuen, Reliefs und Wandgemälde sind von unschätzbarem künstlerischen und historischen Wert. Diese Kollektion würdigt auf vier Goldmünzen in der höchsten Prägequalität „Polierte Platte“ die weltberühmten chinesischen Grotten.

Die Dazu-Grotten
Nahe der Millionenstadt Chongqing liegen die Grotten von Dazu. Insgesamt 75 einzelne Stätten in den steilen Berghängen der Region beherbergen ca. 50.000 Statuen. Die Arbeiten begannen um 650 n. Chr. Über mehrere Jahrhunderte erweiterten Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, von buddhistischen Mönchen bis zu hohen Beamten, die Grotten. Seit 1999 sind die Dazu-Grotten Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.

Die Longmen-Grotten
Im westlichen Steilufer des Flusses Yi südlich der alten Hauptstadt Luoyang kann man die Longmen-Grotten entdecken. Sie wurden seit dem Jahr 493 n. Chr. in den Sandstein geschlagen. Über 100.000 Buddha-Statuen von 2 cm bis 17,14 m Größe umfasst die Anlage. Während der Kulturrevolution wurden viele davon unwiederbringlich zerstört. Seit 2000 zählen die Longmen-Grotten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Mogao-Grotten
Die Mogao-Grotten sind ein System von ca. 1.000 Höhlen an der alten Seidenstraße im Nordwesten von China. Sie entstanden zwischen dem 4. und dem 12. Jahrhundert durch die Arbeit buddhistischer Mönche, die sie mit Statuen, Reliefs und Wandmalereien ausschmückten. Heute sind noch 492 Höhlen erhalten und für Touristen zugänglich. 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Die Yungang-Grotten
Die Yungang-Grotten sind in der Provinz Shanxi im Osten Chinas zu finden. Die frühen buddhistischen Höhlentempel wurden zwischen 460 und 525 n. Chr. in den Stein gegraben. Die Anlage umfasst insgesamt 252 Grotten und Nischen mit über 51.000 Buddha-Statuen, die eine Höhe von bis zu 15 m erreichen. Witterung und industrielle Einflüsse gefährden den Erhalt. Seit 2001 zählen die Yungang-Grotten zum Welterbe der UNESCO.

Bequem und sicher online bestellen!

Beschreibung

Kleine Goldrarität: 4 Goldmünzen zur Würdigung der berühmtesten Höhlen Chinas

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  • 4x 0,5 g .9999 Gold, 11 mm Ø
  • Limitierung: 999 Sets
  • in feiner Proof-Like-Qualität

Die kleinen Goldraritäten sind ein überaus beliebtes Sammelgebiet. Das hier präsentierte Quartett ist vier Grotten- bzw. Höhlensystemen gewidmet, die zu buddhistischen Heiligtümern ausgebaut wurden. Alle vier sind weltweit berühmt geworden und Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.

Die Goldmünzen sind aus je 0,5 g feinstem .999 Gold gefertigt und haben einen Durchmesser von 11 mm.

Mit einer Auflage von lediglich 999 Sets weltweit ist dieses Goldmünzen-Quartett streng limitiert.

Auslieferung in einer stilvollen Echtholz-Kassette mit Zertifikat.

Goldmünzen - ideal für Investment-Sammler

Die kleinen Goldraritäten sind ideal für Investment-Sammler, denn Sie bieten reinstes Gold in bestechender Münz-Qualität. Auch die Liebhaber von Münzen mit antiker Symbolik kommen bei diesen vier kleinen Goldraritäten voll auf ihre Kosten.

Geschichtlicher Hintergrund

Seit ca. 2.000 Jahren gibt es in China eine buddhistische Tradition. Diese spiegelt sich in zahllosen Kunstwerken wider, die im Lauf vieler Jahrhunderte entstanden. Über das riesige Land verteilt finden sich zahllose Grotten und Höhlen, die buddhistische Artefakte bergen.

Ihre kulturelle Bedeutung ist immens: Die unzähligen Statuen, Reliefs und Wandgemälde sind von unschätzbarem künstlerischen und historischen Wert. Diese Kollektion würdigt auf vier Goldmünzen in der höchsten Prägequalität „Polierte Platte“ die weltberühmten chinesischen Grotten.

Die Dazu-Grotten
Nahe der Millionenstadt Chongqing liegen die Grotten von Dazu. Insgesamt 75 einzelne Stätten in den steilen Berghängen der Region beherbergen ca. 50.000 Statuen. Die Arbeiten begannen um 650 n. Chr. Über mehrere Jahrhunderte erweiterten Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, von buddhistischen Mönchen bis zu hohen Beamten, die Grotten. Seit 1999 sind die Dazu-Grotten Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.

Die Longmen-Grotten
Im westlichen Steilufer des Flusses Yi südlich der alten Hauptstadt Luoyang kann man die Longmen-Grotten entdecken. Sie wurden seit dem Jahr 493 n. Chr. in den Sandstein geschlagen. Über 100.000 Buddha-Statuen von 2 cm bis 17,14 m Größe umfasst die Anlage. Während der Kulturrevolution wurden viele davon unwiederbringlich zerstört. Seit 2000 zählen die Longmen-Grotten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Mogao-Grotten
Die Mogao-Grotten sind ein System von ca. 1.000 Höhlen an der alten Seidenstraße im Nordwesten von China. Sie entstanden zwischen dem 4. und dem 12. Jahrhundert durch die Arbeit buddhistischer Mönche, die sie mit Statuen, Reliefs und Wandmalereien ausschmückten. Heute sind noch 492 Höhlen erhalten und für Touristen zugänglich. 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Die Yungang-Grotten
Die Yungang-Grotten sind in der Provinz Shanxi im Osten Chinas zu finden. Die frühen buddhistischen Höhlentempel wurden zwischen 460 und 525 n. Chr. in den Stein gegraben. Die Anlage umfasst insgesamt 252 Grotten und Nischen mit über 51.000 Buddha-Statuen, die eine Höhe von bis zu 15 m erreichen. Witterung und industrielle Einflüsse gefährden den Erhalt. Seit 2001 zählen die Yungang-Grotten zum Welterbe der UNESCO.

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