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Sammlermünzen Reppa

Goldmünze Ägypten Anubis 2017

109,99 €
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Beschreibung

Kleine Goldrarität: Goldmünze zur Würdigung altägyptischer Gottheiten

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  • 0,5 g .9999 Gold, 11 mm Ø
  • Limitierung: 7.500 Stück
  • höchste Prägestufe PP

Die kleinen Goldraritäten sind ein überaus beliebtes Sammelgebiet. Die hier präsentierte kleine Goldrarität ist Anubis gewidmet, dem Gott der Totenriten und der Mumifizierung in der altägyptischen Religion.

Die Goldmünze ist aus 0,5 g feinstem .999 Gold gefertigt und hat einen Durchmesser von 11 mm.

Mit einer Auflage von lediglich 7.500 Exemplaren weltweit ist die Goldmünze streng limitiert.

Sichern Sie sich auch die kleinen Goldraritäten zu den anderen altägyptischen Göttern!

Tipp: Ein Sammelalbum speziell für die Kleinen Goldraritäten finden Sie unter der Bestell-Nr. 410110.

Goldmünzen - ideal für Investment-Sammler

Die kleinen Goldraritäten sind ideal für Investment-Sammler, denn Sie bieten reinstes Gold in bestechender Münz-Qualität. Auch die Liebhaber von Münzen mit antiker Symbolik oder von religiösen Motiven kommen bei dieser kleinen Goldrarität voll auf ihre Kosten.

Geschichtlicher Hintergrund

Anubis ist der altägyptische Gott der Totenriten und der Mumifizierung. Im Zusammenhang des Osirismythos wird von der Entstehung seines Namens berichtet: Als Kronprinz (Inpu), der in seinen Binden ist (imiut), verbarg ihn Nephthys (für Isis). So entstand sein Name Anubis. Als Epitheton (Beiname) trägt Anubis die Bezeichnung Imiut. Insofern ist Anubis in Gleichsetzung auch die Erscheinungsform des Horus und des Osiris.

Anubis wird vorwiegend als liegender schwarzer Hund, Schakal oder als Mensch mit einem Hunde- oder Schakalkopf dargestellt. Er trägt meistens ein Was-Zepter und ein Anch. Selten zeigen ihn Abbildungen auch mit Widderkopf. Eine solche Darstellung befindet sich beispielsweise in KV17, dem Grab Sethos I. Der Schakal als Wüstentier wurde früh mit der westlichen Wüste in Verbindung gebracht. Der Westen ist in vielen Mythologien die Heimat sowohl der Toten, wie auch der Caniden (Hunde, Wölfe, Schakale), welche als die Seelenführer in das Land der Toten angesehen wurden.

Anubis überwachte, belegt seit dem Neuen Reich als Totengeleiter, die richtige Versorgung des Leichnams und dessen Einbalsamierung (Mumifizierung). Im Grab empfing er die Mumie, vollzog die Zeremonie der Mundöffnung und führte die Seele zum „Feld der Himmlischen Opfergaben“, wobei er die Hand schützend auf die Mumie legte. Seit dem Alten Reich ist Anubis als Totenrichter belegt, der zusammen mit Thot das Jenseitsgericht leitet. Seine wichtigste Aufgabe bestand in der Überwachung des Seelenabwägens, und sein Urteil war von entscheidender Bedeutung. Deshalb wurden die Gebete für die Toten auch an ihn gerichtet. Totenpriester trugen seine Maske, während sie amtierten. Er war dafür zuständig, die Verstorbenen während ihrer Jenseitsreise ostwärts in die Duat bis an die Ufer des Eridanus (Eridanus (Sternbild)) zu begleiten.

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