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Sammlermünzen Reppa

Goldraritäten-Set Breitmaulnashorn

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Goldraritäten-Set Breitmaulnashorn

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Produktbeschreibung

  • Goldraritäten-Set Breitmaulnashorn
  • Goldraritäten-Set Breitmaulnashorn

In Gedenken an eine aussterbende Tiergattung

  • je 0,50 g .9999 Gold, Ø 11 mm
  • limitiert auf 2.018 Sets weltweit

Dieses Goldraritäten-Set zu Ehren der Gattung des Breitmaulnashorns ist etwas ganz Besonderes, denn hier wird einer Tierart gedacht, die auszusterben droht. So haben sich folgende Länder zur der „In Memoriam“ Kollektion zusammengeschlossen: Mali, Niger, Elfenbeinküste, Guinea, Kongo und Benin. Die beeindruckenden Motive zeigen zwei der letzten lebenden Breitmaulnashörner: Najin und Fatu. Ein Motiv zeigt den weltweit berühmt gewordenen Sudan.

Die Auflage beträgt nur 2.018 Exemplare und präsentiert sich in der höchsten Prägestufe Polierte Platte. Die Münzen sind gefertigt aus je 0,5 g reinem .9999 Gold.

Sudanwar: das letzte bekannte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt

Sudan wurde 1975, rund zwei Jahre nach seiner Geburt, in der Region des heutigen Shambe-Nationalparks im Südsudan gefangen und gemeinsam mit fünf weiteren Artgenossen in den Zoo von Dvůr Králové in der Tschechoslowakei verbracht. Dort zeugte er zusammen mit Nasima, einer in Uganda gefangenen Nashornkuh, zwei Kälber: Nabire (geboren 15. November 1983 und verstorben 28. Juli 2015) sowie Najin (geboren 11. Juli 1989).

Die wildlebende Population der nördlichen Unterart des Breitmaulnashorns war durch Wilderei Mitte der 1990er Jahre auf 30 Exemplare im Garamba-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo gesunken, die letzten Exemplare wurden dort im August 2005 gesichtet.

Zuvor scheiterte eine Umsiedlungsaktion aus dem Nationalpark in ein geschützteres Reservat in Kenia aus politischen Gründen. Bei Felduntersuchungen vor Ort im Jahr 2008 ließen sich keine Nördlichen Breitmaulnashörner im Garamba-Nationalpark mehr nachweisen, die Unterart wurde daher 2009 offiziell für in freier Wildbahn für ausgestorben erklärt.

Eine Tierart soll gerettet werden

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nur noch acht Exemplare in menschlicher Obhut, sechs Tiere im Zoo von Dvůr Králové und zwei im San Diego Zoo Safari Park. Da sich die Nördlichen Breitmaulnashörner in menschlicher Gefangenschaft nur schlecht fortpflanzten, wurde beschlossen, einen Teil der Tiere von Dvůr Králové nach Ostafrika überzusiedeln. Es bestand die Hoffnung, dass sich die Tiere in einer eher natürlichen Umgebung besser verpaarten. Ausgewählt wurde das private, mit guter Infrastruktur versehene Ol-Pejeta-Reservat im Süden Kenias. Dort traf Sudan im Dezember 2009 zusammen mit drei weiteren Tieren, dem Bullen Suni sowie den Kühen Najin und Fatu ein. Im Reservat wurde Sudan von rund 40 bewaffneten Rangern rund um die Uhr bewacht.

Sudan war zuletzt altersbedingt gesundheitlich schwer beeinträchtigt; seit Ende 2017 war er durch mehrere Erkrankungen am rechten Hinterbein geschwächt, so dass er nicht mehr ohne Hilfe aufstehen konnte. Daher beschlossen seine tierärztlichen Betreuer im Ol-Pejeta-Reservat, ihn am 19. März 2018 einzuschläfern. Sudan wurde nur von zwei weiblichen Exemplaren des Nördlichen Breitmaulnashorns überlebt, seiner Tochter Najin und seiner Enkelin Fatu. Mit Sudans Tod droht das Nördliche Breitmaulnashorn daher in Kürze auszusterben. Daher wollen Wissenschaftler nun mithilfe künstlicher Reproduktion versuchen, den Fortbestand der Unterart zu sichern. Die Kosten hierfür werden auf bis zu 9 Millionen Dollar (etwa 7,3 Millionen Euro) geschätzt.

Mit einer Restpopulation von weltweit zwei Tieren gilt das Nördliche Breitmaulnashorn als das seltenste Großsäugetier der Welt und wird von der IUCN seit Anfang der 2010er-Jahre auf der roten Liste gefährdeter Arten als unmittelbar vom Aussterben bedroht geführt.

Bestellen Sie diese Münze zu Ehren von Sudan gleich online!

Kurzbezeichnung:

Die ersten kleinen Goldraritäten mit Doppelwappen auf der Rückseite zum Tod des letzten nördlichen Breitmaulnashorn
Sudan - 3 kleine Goldraritäten – 6 Länder

Limitierung:

2.018 Sets weltweit

Münznominal:

3x 100 Francs CFA
1x 1.000 Francs Guineens
1x 100 Francs SFA
1x 1.500 Francs CFA    

Ausgabeland:

Elfenbeinküste, Guinea, Mali, Niger, Kongo, Benin

Prägezeit:

2018

Numismatische Daten:

je 0,50 g .9999 Gold, Ø 11 mm

Erhaltungen:

Polierte Platte - PP

Avers:

Nashorn

Revers:

Doppelwappen je Münze

Zubehör: Präsentations-Kassette mit Echtheits-Zertifikat

Produktbeschreibung

In Gedenken an eine aussterbende Tiergattung
  • je 0,50 g .9999 Gold, Ø 11 mm
  • limitiert auf 2.018 Sets weltweit

Dieses Goldraritäten-Set zu Ehren der Gattung des Breitmaulnashorns ist etwas ganz Besonderes, denn hier wird einer Tierart gedacht, die auszusterben droht. So haben sich folgende Länder zur der „In Memoriam“ Kollektion zusammengeschlossen: Mali, Niger, Elfenbeinküste, Guinea, Kongo und Benin. Die beeindruckenden Motive zeigen zwei der letzten lebenden Breitmaulnashörner: Najin und Fatu. Ein Motiv zeigt den weltweit berühmt gewordenen Sudan.

Die Auflage beträgt nur 2.018 Exemplare und präsentiert sich in der höchsten Prägestufe Polierte Platte. Die Münzen sind gefertigt aus je 0,5 g reinem .9999 Gold.

Sudanwar: das letzte bekannte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt

Sudan wurde 1975, rund zwei Jahre nach seiner Geburt, in der Region des heutigen Shambe-Nationalparks im Südsudan gefangen und gemeinsam mit fünf weiteren Artgenossen in den Zoo von Dvůr Králové in der Tschechoslowakei verbracht. Dort zeugte er zusammen mit Nasima, einer in Uganda gefangenen Nashornkuh, zwei Kälber: Nabire (geboren 15. November 1983 und verstorben 28. Juli 2015) sowie Najin (geboren 11. Juli 1989).

Die wildlebende Population der nördlichen Unterart des Breitmaulnashorns war durch Wilderei Mitte der 1990er Jahre auf 30 Exemplare im Garamba-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo gesunken, die letzten Exemplare wurden dort im August 2005 gesichtet.

Zuvor scheiterte eine Umsiedlungsaktion aus dem Nationalpark in ein geschützteres Reservat in Kenia aus politischen Gründen. Bei Felduntersuchungen vor Ort im Jahr 2008 ließen sich keine Nördlichen Breitmaulnashörner im Garamba-Nationalpark mehr nachweisen, die Unterart wurde daher 2009 offiziell für in freier Wildbahn für ausgestorben erklärt.

Eine Tierart soll gerettet werden

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nur noch acht Exemplare in menschlicher Obhut, sechs Tiere im Zoo von Dvůr Králové und zwei im San Diego Zoo Safari Park. Da sich die Nördlichen Breitmaulnashörner in menschlicher Gefangenschaft nur schlecht fortpflanzten, wurde beschlossen, einen Teil der Tiere von Dvůr Králové nach Ostafrika überzusiedeln. Es bestand die Hoffnung, dass sich die Tiere in einer eher natürlichen Umgebung besser verpaarten. Ausgewählt wurde das private, mit guter Infrastruktur versehene Ol-Pejeta-Reservat im Süden Kenias. Dort traf Sudan im Dezember 2009 zusammen mit drei weiteren Tieren, dem Bullen Suni sowie den Kühen Najin und Fatu ein. Im Reservat wurde Sudan von rund 40 bewaffneten Rangern rund um die Uhr bewacht.

Sudan war zuletzt altersbedingt gesundheitlich schwer beeinträchtigt; seit Ende 2017 war er durch mehrere Erkrankungen am rechten Hinterbein geschwächt, so dass er nicht mehr ohne Hilfe aufstehen konnte. Daher beschlossen seine tierärztlichen Betreuer im Ol-Pejeta-Reservat, ihn am 19. März 2018 einzuschläfern. Sudan wurde nur von zwei weiblichen Exemplaren des Nördlichen Breitmaulnashorns überlebt, seiner Tochter Najin und seiner Enkelin Fatu. Mit Sudans Tod droht das Nördliche Breitmaulnashorn daher in Kürze auszusterben. Daher wollen Wissenschaftler nun mithilfe künstlicher Reproduktion versuchen, den Fortbestand der Unterart zu sichern. Die Kosten hierfür werden auf bis zu 9 Millionen Dollar (etwa 7,3 Millionen Euro) geschätzt.

Mit einer Restpopulation von weltweit zwei Tieren gilt das Nördliche Breitmaulnashorn als das seltenste Großsäugetier der Welt und wird von der IUCN seit Anfang der 2010er-Jahre auf der roten Liste gefährdeter Arten als unmittelbar vom Aussterben bedroht geführt.

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Kurzbezeichnung:

Die ersten kleinen Goldraritäten mit Doppelwappen auf der Rückseite zum Tod des letzten nördlichen Breitmaulnashorn
Sudan - 3 kleine Goldraritäten – 6 Länder

Limitierung:

2.018 Sets weltweit

Münznominal:

3x 100 Francs CFA
1x 1.000 Francs Guineens
1x 100 Francs SFA
1x 1.500 Francs CFA    

Ausgabeland:

Elfenbeinküste, Guinea, Mali, Niger, Kongo, Benin

Prägezeit:

2018

Numismatische Daten:

je 0,50 g .9999 Gold, Ø 11 mm

Erhaltungen:

Polierte Platte - PP

Avers:

Nashorn

Revers:

Doppelwappen je Münze

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